Geothermie-Großprojekt in Lahe / SGH-Ratsfraktion: Sicherheitsmaßnamen erforderlich, um Millionenschaden wie beim Wasserstoffprojekt in Herrenhausen zu vermeiden.Vor dem Hintergrund des gescheiterten Wasserstoffprojekts in Herrenhausen fordert die SGH-Fraktion von der Stadtverwaltung und enercity, Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, damit das Geothermie-Großprojekt in Lahe keine zweite millionenschwere Investitionsruine für erneuerbare Energien wird. Denn ähnlich wie beim gescheiterten Wasserstoffprojekt fehlt es beim Geothermievorhaben an bundesweiten Referenzprojekten. Es ist das erste Projekt dieser Art in einer deutschen Großstadt. Eine erste Geothermie-Tiefenbohrung im Jahr 2012 in Misburg brachte keinen Erfolg und musste abgebrochen werden.  „Auch wenn wir dem Geothermie-Leuchtturmprojekt grundsätzlich positiv gegenüberstehen, ist das kein Freifahrtschein ins finanzielle Ungewisse“, sagt SGH-Fraktionsvorsitzender Dirk Machentanz. „Es kann nicht angehen, dass am Ende wieder die...